Download Antibakterielle Therapie by G. A. Dette (auth.), Prof. Dr. J. Kilian, Prof. Dr. PDF

By G. A. Dette (auth.), Prof. Dr. J. Kilian, Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Ahnefeld, Prof. Dr. E. Vanek (eds.)

Der Einsatz von Antibiotika ist integraler Bestandteil der Therapie im Bereich der operativen Medizin. Zu definieren sind die Randbedingungen, Auswahl und Kombination, Dauer, Prophylaxe oder Therapie und unerwünschte Wirkung. Fragen der Dosierung bei eingeschränkter Organfunktion müssen beachtet werden. In einem interdisziplinären Gespräch zwischen Vertretern der operativen Fächer, Mikrobiologen, Hygienikern, Immunologen und Pharmakologen werden in diesem Buch Empfehlungen über den Einsatz von Antibiotika in der täglichen regimen erarbeitet. Ein Kapitel ist dem challenge der Probengewinnung und ihres Transportes und der Interpretation der mikrobiologischen Befunde gewidmet. Speziell abgehandelt werden die Idee der selektiven Darmdekontamination und Fragen des Einsatzes von Immunglobulinen in Kombination mit Antibiotika.

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Weiterhin setzt die oben angesprochene direkte Extrapolation von in-vitro- und in-vivo-Charakteristika voraus, daB unter anderem die Physiologie, Virulenz und Pathogenitat der Mikroorganismen unter in-vitro- und in-vivo-Testbedingungen identisch sind (Zusammenfassung bei 3). Jedoch wurde ausgehend von den ersten Beobachtungen von VAN-DE VELDE im Jahre 1894 (15) wiederholt beschrieben, daB die Virulenz von Bakterien durch wiederholte in-vivo-Passagen signifikant gesteigert werden kann und vice versa im Verlauf der in-vitro-Kultivation deutlich abnimmt.

Die pfeile kennzeichnen die BrUche der inneren zytoplasmatischen Membran; VergroBerung 60 OOOfach. Die Effekte auf die innere Membran wurden durch 10fach niedrigere Sisomicinkonzentrationen hervorgerufen als die Desintegration der auBeren Membran sondern auch gegenUber immobilisierten ("Alginate" in Abb. 3 a) und langsam wachsenden Bakterien ("NaCl 37 °C" in Abb. 3 b) wie auch stationaren (13, 18, 19, 20) und stoffwechselinhibierten Zellen (11) (IITris-HCl+ Methylglucoside + Na-Azide" in Abb. 3 b).

Die pfeile kennzeichnen die BrUche der inneren zytoplasmatischen Membran; VergroBerung 60 OOOfach. Die Effekte auf die innere Membran wurden durch 10fach niedrigere Sisomicinkonzentrationen hervorgerufen als die Desintegration der auBeren Membran sondern auch gegenUber immobilisierten ("Alginate" in Abb. 3 a) und langsam wachsenden Bakterien ("NaCl 37 °C" in Abb. 3 b) wie auch stationaren (13, 18, 19, 20) und stoffwechselinhibierten Zellen (11) (IITris-HCl+ Methylglucoside + Na-Azide" in Abb. 3 b).

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