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By Dr. Wolfgang Seeger (auth.)

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Kommunale Abfallpolitik: Ökologischer Strukturwandel und politisches Lernen

Die Bewältigung des Abfallproblems ist eine der zentralen Herausforderungen des ökologischen Umbaus der Industriegesellschaft. Wachsende Müllmengen und eine steigende Regelungsintensität stellen die Kommunen vor Probleme, auf die sie sehr unterschiedlich reagieren. Auf der foundation von Fallstudien untersucht Wolfram Lamping, welche lokal spezifischen Faktoren die Abfallentsorgung und damit den Umgang mit Abfall beeinflussen.

Evolutionäre Strategien der Unternehmensführung

Der Verfasser untersucht in der vorliegenden Arbeit, welche Erkenntnisse der modernen Evolutionsforschung auf marktwirt schaftlich organisierte unternehmen Ubertragen und fUr die strategische und operative UnternehmensfUhrung nutzbar ge macht werden konnen. Dabei geht er von dem Grundsatz aus, daB lebende Organismen und Unternehmen Ahnlichkeiten im Hinblick auf ihren Systemcharakter aufweisen.

Lineare Optimierung: Modell, Lösung, Anwendung

Anhand vieler Praxisbeispiele aus den Wirtschaftswissenschaften bietet dieses Buch einen praktischen Einstieg in die Lineare Optimierung. Dabei werden dem Leser insbesondere die zugrunde liegenden Ideen nahe vermittelt. Zu den zahlreichen Aufgaben werden ausführliche Musterlösungen angeboten. Darüber hinaus helfen Ihnen die Beispielklausuren bei der gezielten Vorbereitung auf Klausuren.

Extra info for Atemstörungen bei intrakraniellen Massenverschiebungen: Ein klinischer und tierexperimenteller Beitrag zur Klärung lokalisatorischer Fragen bei Hirnstammläsionen mit Störungen der zentralen Atemregulation

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1 :• :i ,. •••••• . I. -:. - 14 Unters. )- ~ -. -. I . ~brier}eJ .. ~ .. 6 Unters. (,), ohne Oep ess) 5 Min. 5Min. Abb. 21. Quantitative Unterschiede sauerstoffausgelöster Änderungen der Ventilation. Fälle mit und ohne latente oder manifeste Atemformstörungen sowie Dezerebrierte Damit verfügten wir über Ergebnisse zur quantitativen Beurteilung bei Patienten, die in tiefer Hypoxie eine Bereitschaft zur Atemperiodik oder Atemataxie gezeigt hatten. Spontane Perioden und ataktische Formen wurden mit verwertet, da sie von Anfang an einer ausgiebigen Sauerstoffatmung unterzogen wurden, um zu prüfen, ob sich diese Atemformen beeinflussen ließen.

Die Verteilung auf die 3 Patientengruppen erfolgte mit geringfügigen Unterschieden: Tabelle 9 Hirnlokalisation supratentoriell infratentoriell diffus Atemform normal unregelmäßig Zahl gesamt 26 (39,5%) 18 (33%) 13 (33,5%) 66 55 40 57 (35,4%) 161 Somit war die Zahl unauffälliger Ruheatmung bei supratentoriellen Prozessen wenig größer als bei den beiden anderen Gruppen. 6. Stark unregelmäßige Atmung. Sie wurde nur 7mal bei Ruheatmung registriert und kam bei allen Hirnlokalisationen vor. Für statistische Anhaltspunkte ist die Zahl zu klein.

22. riangs. Jücht. rloden durch Sauustoff provoziert Abb. 23. Starke Ventilationssenkungen (Atemdepressionen) zu Beginn der Sauerstoffatmung 2. Einmalige ex- oder inspiratorische Pause von 10 bis 20 Sekunden Dauer, wenige Atemzüge nach Beginn der Sauerstoffatmung. Abb. 22 (unteres Spirogramm) zeigt ein Beispiel mit exspiratorischer Pause bei 7 Beobachtungen. Inspiratorische Pausen traten 2mal auf. Starke Atemdepression 1. Starke Amplitudenverkürzung, leichte Frequenzverlangsamung (oberes Spirogramm in Abb.

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